Kooperative Reha-Ausbildung im Kolping-BFZ Paderborn/Höxter startet mit 70 neuen Auszubildenden
Für 70 neue Auszubildende in der Kooperativen Reha-Ausbildung des Kolping-Berufsförderungszentrums Paderborn/Höxter begann jetzt ein neuer Lebensabschnitt oder, wie der Volksmund sagt, der "Ernst des Lebens".
Ernst sollen die neuen Auszubildenden die Sache auch wirklich nehmen, allerdings sollen die Freude am Lernen und der Spaß an der Ausbildung keinesfalls zu kurz kommen.
Lehrgangsleiter Josef Peitz hieß die Neulinge, die ihre Ausbildung in 20 verschiedenen Berufen absolvieren, bei einem gemeinsamen Kennenlerntag herzlich willkommen und gab ihnen die besten Wünsche und viel Erfolg mit auf den Weg. Diesen Wünschen schloss sich Einrichtungsleiter Paul Krane-Naumann an, der die Kooperative Reha-Ausbildung im Kolping BFZ mit einem Sicherheitsnetz verglich, in dem die Teilnehmer aufgefangen werden, wenn es mal nicht so rund lauft.
Letztlich verlieh auch Reha-Berater Berthold Günter von der Agentur für Arbeit in Paderborn der Hoffnung Ausdruck, dass die neuen Azubis erfolgreich ihre nun beginnende Ausbildung durchlaufen und beenden werden und damit den Grundstock für einen direkten Übergang in den ersten Arbeitsmarkt legen können.

Bildunterschrift: Zum Start der Kooperativen Reha-Ausbildung im Kolping-Berufsförderungszentrum Paderborn/Höxter sprachen Josef Peitz (Lehrgangsleiter, links), Paul Krane-Naumann (, 2. v. links, Leiter des BFZ Paderborn/Höxter) sowie Berthold Günther (4. v. links, Reha-Team der Agentur für Arbeit Paderborn) den 70 neuen Azubis die besten Wünsche für eine erfolgreiche Ausbildung aus.
